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Die beschriebenen manuellen Spezialkonfigurationen gehören nicht zum unterstützten Service-Portfolio der Cloud PBX. Sie umfassen keinen Telekom Service.
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Die beschriebenen manuellen Spezialkonfigurationen gehören nicht zum unterstützten Service-Portfolio der Cloud PBX. Sie umfassen keinen Telekom Service.
Für die erfolgreiche Nutzung einer verschlüsselten VoIP-Verbindung sind neben einer TLS Verbindung für die SIP-Signalisierung und SRTP für die Verschlüsselung der Sprache noch weitere zusätzliche SIP Header und SDP Attribute notwendig.
Bei der Registrierung (SIP REGISTER) wird durch die zusätzlichen SIP Header der Plattform die Nutzung der Verschlüsselungsart mitgeteilt. Beim Gesprächsaufbau (SIP INVITE) und bei der Annahme von Gesprächen (SIP Response) muss die Verschlüsselungsart und die Reichweite der Verschlüsselung (Edge zu Access-Edge, Verschlüsselung zwischen TK-Anlage und Registrierungsserver) enthalten sein.
Die SIP Header orientieren sich an einem IETF Draft (https://tools.ietf.org/html/draft-dawes-sipcore-mediasec-parameter-11), sind aber als statische Ergänzung der SIP Signalisierung zu sehen.
SIP REGISTER
1) Beim initialen REGISTER ohne Authentication Challenge sind die SIP Header
erforderlich.
2) Die Plattform antwortet mit 401 UNAUTHORIZED. In dieser SIP Response sind die SIP Header
enthalten, welche die möglichen Verschlüsselungsarten wiedergeben.
3) Beim anschließenden REGISTER mit Authentication Challenge müssen neben den ursprünglich im initialen REGISTER geschickten SIP Headern
zusätzlich die SIP Header
ergänzt werden.
Nach RFC 3261 können die Security-Verify Header auch zusammengefasst werden und als
im REGISTER mit Authentication Challenge geschickt werden.
Beispiel:

Wird bei der Registrierung über eine TLS-Verbindung auf die Übertragung der beschriebenen SIP Header verzichtet, verläuft diese zunächst erfolgreich. Es ist aber nicht möglich diese Registrierung erfolgreich zu nutzen, d. h. eingehende oder ausgehende Verbindungsanfragen werden abgewiesen.
INVITE/UPDATE
1) Im initialen INVITE müssen erneut die SIP Header
enthalten sein.
Damit wird die Nutzung der Verschlüsselung und die Verschlüsselungsart kommuniziert. Zusätzlich ist im SDP das Attribut
erforderlich.
Dies legt die Reichweite der Verschlüsselung fest, in diesem Fall zwischen IP-PBX und Registrierungsserver.
2) Wird ein RE-INVITE oder UPDATE vom SIP Client initiiert, müssen die oben genannten SIP Header und auch das SDP Attribut erneut enthalten sein.
Beispiel:

RESPONSE
1) Beim eingehenden INVITE von der Plattform ist im SDP das Attribut
enthalten.
2) In allen Responses mit SDP (z. B. 18x oder 200) muss das Attribut
enthalten sein.
Beispiel:

Android, das Android Robot Logo, Google Play und das Google Play-Logo sind Marken von Google Inc.
Apple, das Apple-Logo, Mac, OS X und iPhone sind Marken der Apple Inc., die in den USA und weiteren Ländern eingetragen sind.
App Store ist eine Dienstleistungsmarke der Apple Inc.
Microsoft®, Outlook®, Skype for Business®, Windows® und das Windows-Logo sind Markenzeichen oder eingetragene Markenzeichen der Microsoft Corporation in USA und/oder anderen Ländern.
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